[Xegity] Das Netz

Weltenbeschreibung, Setting, Flair

[Xegity] Das Netz

Beitragvon Ionflux » 26.08.2008, 01:43

Das Netz spielt ja bei Xegity eine unglaublich große Rolle, nicht nur als virtuelle Realität, sondern weil auch weite Teile der Realität durch das Netz kontrolliert werden können. Wie schon an anderer Stelle angemerkt, geschieht dies durch VR-Emitter und Nanotech.
Ich will den Taten nun Worte folgen lassen (oder war's anders herum? ;)) und noch einmal mehr zu den Möglichkeiten schreiben.

Struktur

Das Netz besteht aus vielen einzelnen Knoten, die drahtlos und mit Überlichtgeschwindigkeit kommunizieren. Es gibt keine vorgegebene Struktur und keine zentrale Instanz, die alles kontrolliert.
Details (für Leute, die es ganz genau wissen wollen ;)) gibt es in diesem (leider etwas technischen) Artikel.

VR-Emitter

Dies sind Geräte, mit denen sich ein täuschend echt wirkendes, dreidimensionales Bild in den Raum projizieren lässt. Überall wo die menschliche Zivilisation sich etabliert hat, gibt es mehr oder weniger fest installierte VR-Emitter. Diese gehören meist einem bestimmten Besitzer und werden auch nur von diesem benutzt (außer es kommen Hacker ins Spiel).
Das projizierte Bild ist nach allen geltenden Maßstäben für den gewöhnlichen Menschen perfekt - man braucht schon besondere Ausrüstung, um es durch bloßes Hinsehen von realen Objekten unterscheiden zu können (Anfassen entlarvt sie natürlich - sie sind reine Lichtgebilde). Aus diesem Grund ist es Vorschrift, dass alle solchen VR-Objekte in der Öffentlichkeit klar gekennzeichnet sind. Im Krieg und auf Privatgrund gilt das allerdings nicht.
Es gibt auch mobile Emitter. Man kann sie zB. auf Sonden installieren und so überall mit hin nehmen. Man kann sie auch am Körper tragen. Außerdem gibt es VR-Emitter auch als Nanotech-Version. Diese ist aber sehr teuer und außerdem nur für militärische und Forschungszwecke zugelassen.

Nanotech

Dies sind winzigkleine Maschinen, nicht viel größer als Viren (und viel kleiner als eine menschliche Zelle). Sie können allerlei Dinge bewirken, die wie „Magie” erscheinen mögen. zB. Objekte aus Rohmaterie formen und wieder zerstören, VR-Projektionen in den Raum werfen oder Verletzungen heilen.
Die Nanotech ist die naheliegenste Möglichkeit, Objekte aus der VR in die Realität zu „transferieren”.
Es gibt selbstreproduzierende Nanotech, die allerdings aus Sicherheitsgründen immer (!) auf eine bestimmte Anzahl von Generationen beschränkt ist. Sie ist in jedem Fall sehr teuer und selten.
In den Waffenlagern der mächtigsten Konzerne soll es angenblich auch selbstreproduzierende Nanotech ohne ein solches Limit geben. Gesehen hat sie allerdings noch keiner und die Konzerne selbst leugnen das.

Realitätsebenen

Um die Übersicht über die verschiedenen Realitäten zu behalten, werden sie in verschiedene Strata (oder auch einfach Ebenen) eingeteilt. Die unterste Ebene (Stratum 0) ist für alle zugänglich: Sie ist die normale Realität, die sich durch VR-Emitter und Nanotech beeinflussen lässt. Darüberhinaus gibt es verschiedene Ebenen im Netz, die sich darin unterscheiden, wie schwierig es ist, die Kontrolle darüber zu bekommen. Es ist sozusagen eine Art Sicherheitsstufe. Die unterste Stufe ist wiederum für alle zugänglich, obwohl sie rein virtuell ist (also auch für Psioniker).
Für die höheren Strata benötigt man ein Interface, weil die Datenmenge zu groß ist und daher ein direkter Zugang zum Hirn nötig ist. Sie können allerdings vereinfacht visualisiert werden, wenn man erstmal Zugang dazu hat.
Den Zugang zu einem System in der Realität kann man auf irgendeinem Stratum platzieren, auf das man zugreifen kann. Das höchstmögliche Stratum auf das zugegriffen werden kann ist gegeben durch die Fähigkeit des Computerspezialisten (sprich, Hacker ;)) oder eine „Freikarte”, die für einen bestimmten Bereich gilt.
Natürlich gibt es immer noch Passwortschutz und Verschlüsselung o.ä.. Die Einteilung ist also nicht völlig fest, und es kann passieren, dass man Zugang zu einem Stratum hat, aber trotzdem nicht auf die Systeme dort zugreifen kann. Man kann sie aber zumindest sehen.
Das führt darauf, dass VR-Projektionen ebenfalls auf verschiedene Strata platziert werden können. Und man sieht sie folglich nur, wenn man Zugriff darauf hat.

Sicherheit

Systeme sind alle mehr oder weniger gut gesichert (es hängt von den Fähigkeiten des Datenspezialisten aka Hackers ab), und man benötigt Zugang zum jeweiligen Stratum um sie überhaupt bemerken zu können. den bekommt man entweder weil man ungeheuren Durchblick hat (ein Datenspezialist mit entsprechenden Fähigkeiten ist), oder weil man eine „Freikarte” hat.
Die meisten durch gewöhnliche Mittel gesicherten Systeme kann man mit ein wenig Gewusst-Wie knacken. Je nach Art des Schutzes ist davon mehr oder weniger viel erforderlich.
Es ist möglich, ein System im Netz so zu sichern, dass ein bestimmter Gegenstand (z.B. ein einzelner Nanobot, den man in der Blutbahn hat) für den Zugang benötigt wird. Dann hilft noch so viel Einfallsreichtum nicht, um sich Zugang zu verschaffen. Man muss wohl oder übel den Schlüssel in seine Gewalt bringen.

Dinge, die man im Netz tun kann

Es können grundsätzlich alle Charaktere im Netz agieren, zumindest auf den unteren zwei Strata. Die Systeme kann man oft über einfache Benutzeroberflächen (UIs) oder auch Agenten bedienen (man redet mit dem Computer und sagt ihm einfach was man will und er versteht das dann hoffentlich richtig).
Auf höheren Strata kann man in fast beliebiger Weise mit der VR interagieren. Zwar können auch hier Agenten oder UIs benutzt werden, aber meistens wird direkt mit abstrakten Daten unter Einsatz aller Sinne jongliert. Das erfordert durchaus einige Übung.

Und das kann man dann machen:

  • VRs projizieren - Man kann die VR in einer bestimmten Region der Realität kontrollieren und so Verwirrung stiften oder eine Aktion verschleiern (mit VR-Emittern können auch Objekte für normale Menschen unsichtbar gemacht werden).
  • Maschinen kontrollieren - Es können Raumschiffantriebe, Lebenserhaltungssysteme, Sonden, Waffen, Gravs uvm. gesteuert werden. Nanotech benutzen gehört auch dazu.
  • Informationen beschaffen - Man kann im Netz mit virtuellen Agenten reden um Informationen zu finden oder direkt in den Datenbeständen wühlen (was aber Übung erfordert).
  • Daten manipulieren - Man kann direkt in der abstrakten Datenwelt der höheren Strata Daten manipulieren und so auf wundersame Weise „Tatsachen” ändern.
  • Sensoren lesen - Man kann Sensoren auslesen und so Informationen über einen entfernten Ort bekommen. Natürlich können diese auch frei erfunden sein (von einem Hacker), so dass man im Zweifelsfall trotzdem vor Ort nachsehen muss.
  • Kämpfen - Der Krieg findet nie nur im Stratum 0 oder nur in der VR statt: Die beiden sind eng verwoben. Ereignisse und Beobachtungen in der Realität können völlig anders in der VR dargestellt werden und so einen taktischen Vorteil schaffen. Oder auch einen Nachteil, wenn man es schafft, dem Gegner vorzugaukeln, dass die Dinge ganz anders sind als sie sind und er den Überblick über Schein und Sein verliert! Und schließlich und endlich kann ein Kampf auch allein mit virtuellen Mitteln gewonnen werden: Man kann einen Gegner dadurch besiegen, dass man ihn in einer VR einschließt. Dann erfordert es viel Fingerspitzengefühl, daraus wieder freizukommen.

Ich stelle mir das sehr unterhaltsam vor: Die Grenzen zwischen Realität und VR verschwimmen und ebenso können die Probleme beliebig auf die Strata verteilt sein. Die untersten beiden sind allen Charakteren zugänglich, also bleibt niemand vollkommen außen vor. Trotzdem haben die Hacker (die Datenspezialisten) noch mehr als genug zu tun. Und die anderen Charaktere können in ihrem jeweiligen Spezialgebiet auch im Netz agieren. Das heißt es ist nicht mehr nur ein Charakter, der alle Fäden in der Hand hält.

Was meint ihr?
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Re: [Xegity] Das Netz

Beitragvon jcorporation » 26.08.2008, 10:46

Hört sich für mich recht gut an. Was hat den Nanotech mit VR zu tun, das erschließt sich mir aus dem Artikel jetzt nicht.

Man kann einen Gegner dadurch besiegen, dass man ihn in einer VR einschließt.

Wie soll das gehen? Weiter oben schreibst du, dass VR nur ein Gebilde aus Licht ist.

Die Freikarte hört sich irgendwie komisch an und es erschließt sich mir nicht ganz wie die funktionieren soll.

Du schreibst garnichts über Biometrische Authentikationssystem oder so hippe Sachen wie 2-Faktor Authentifikation, oder ist das zu Xegity zeiten schon wieder veraltet?

Du hast unabhängige, aber miteinander verbundene Systeme. Sind die Strata dann auf jedem System anders eingeteilt? Und wie ist es, wenn man einen Verbindungsknoten unter Kontrolle bekommt, hat man dann auf einmal Zugriff auf alle Strata darüber laufen? Wahrscheinlich ja, aber die sind dann so verschlüsselt das man trotzdem nicht dran kommt?!
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Re: [Xegity] Das Netz

Beitragvon Reinecke » 26.08.2008, 11:04

Wie genau die Sicherheit jetzt funktioniert, ist zweitrangig. Biometrische Sachen sind in Xegity bestimmt veraltet, mit Nano,Gentechnik auf hohem Nivau... da zücht ich mir jede Retina, Fingerkuppe oder Blutstropfen nach.

Aber sonst finde ich das ziemlich cool. Auch wenn das mit den Strata erstmal unvorstellbar klingt. Aber gerade dafür gibts 100Punkte!
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Re: [Xegity] Das Netz

Beitragvon jcorporation » 26.08.2008, 18:16

Reinecke hat geschrieben:Wie genau die Sicherheit jetzt funktioniert, ist zweitrangig. Biometrische Sachen sind in Xegity bestimmt veraltet, mit Nano,Gentechnik auf hohem Nivau... da zücht ich mir jede Retina, Fingerkuppe oder Blutstropfen nach

da hast du wohl recht, hab die moderne Technik nicht bedacht...glücklicherweise schreibe ich kein SF-Spiel :D

Die Strata sind in der Tat klasse, eben weil auch Nicht-Netzspezialisten dabei sein können, bei Xegity wird ja wohl jeder Char ausreichend Netz-Erfahrung haben.
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Re: [Xegity] Das Netz

Beitragvon Ionflux » 26.08.2008, 19:52

Was hat den Nanotech mit VR zu tun, das erschließt sich mir aus dem Artikel jetzt nicht.

Mit VR eigentlich weniger, abgesehen davon, dass man VR mittels Nanotech erzeugen kann. Sie hat aber mit dem Netz zu tun, denn darüber wird sie gesteuert.

Wie soll das gehen? Weiter oben schreibst du, dass VR nur ein Gebilde aus Licht ist.

Die von den VR-Emittern projizierten Bilder sind Gebilde aus Licht. Alles ab Stratum 1 kann aber beliebig immersiv sein und alle Sinne einschließen. Jemanden in Stratum 0 einzuschließen ist aber in der Tat nur teilweise möglich.

Du schreibst garnichts über Biometrische Authentikationssystem oder so hippe Sachen wie 2-Faktor Authentifikation, oder ist das zu Xegity zeiten schon wieder veraltet?

Konkrete Sicherheitstechnologien möchte ich bewusst von der Beschreibung ausklammern, da ja wahrscheinlich schon in wenigen Jahren alles veraltet ist, was wir heute für sicher halten.
Soweit es für das Spiel erforderlich ist, mache ich aber Ausnahmen. Daher erwähne ich z.B. an Materie gebundene Schlüssel (die die Allmacht des Hackers einschränken). Ein DNA-Scan ist sicher auch eine Möglichkeit, wird aber wohl aus den von reinecke erwähnten Gründen nicht zur höchsten Sicherheitsstufe gehören. (Allerdings trotzdem nicht zu vernachlässigen für den Alltagsgebrauch. Der Durchschnittsbürger hat sicher keine Möglichkeit, seine DNA zu fälschen.)

Du hast unabhängige, aber miteinander verbundene Systeme. Sind die Strata dann auf jedem System anders eingeteilt?

Genau. Die einzelnen Strata sind im Prinzip so zerhackt und verstreut wie das Netz selbst. Man kann sie eigentlich auch nur genau definieren, wenn man zertifizierte Sicherheitssoftware verwendet, die einer anerkannten Stratum-Definition entspricht.
Ansonsten wird das Stratum eher regeltechnisch Bedeutung haben. ;)
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Re: [Xegity] Das Netz

Beitragvon Reinecke » 26.08.2008, 21:56

Klingt auf jeden Fall cool. :)
Mehr davon!

Wir wollen wissen wie Krieg in der VR aussieht. Wie ich jemanden auf Stratum2 ins Nirgendmehr prügeln kann. Und wie man jemanden gegen seinen Willen durch die Strata zieht! Was ist mit verselbstständigten KIs, die als "Monster" durch die Strata ziehen? Wenn das ganze beliebig immersiv ist, dann kann das auch fies unter die Haut gehen. :D

Endlich hat jemand das SF-Dungeon erfunden! :D

(Und auf Stratum 0 jemanden einzuschließen ist doch ganz einfach: Tür zu!)

Edit: Mehr Fragen!
- Ist die Anzahl der Strata nach oben hin begrenzt? Also ist Stratum 9 das Maximum der Virtualität oder gehts immer noch irrealer?
- Um sich in Stratum0 und Stratum 1 zu bewegen, scheint man sich ja physisch bewegen zu müssen. Ist das in allen Strata so? Oder kann ich mich ab Stratum X rein "geistig" bewegen.
- Kann ich also in der VR "ewig" weit rumreisen?
- Gibt es so was wie einen REALITÄTSFAKTOR (so wie bei DSA) an der ich erkennen kann, ob es ein VR ist, oder echt? Kann ich, wenn mir jemand heimlich eine Freikarte nach Stratum 8 gibt, jemals merken, dass ich mich gar nicht bewege, sondern in einer maßgeschneiderten VR bin, die z.B. der normalen Welt täuschend ähnlich ist? Vgl. Matrix (Filme,Comics,Welt) (Das würde sehr sehr viele Anreize geben)
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Re: [Xegity] Das Netz

Beitragvon Unterseite » 26.08.2008, 22:22

mmm, interessanter Ansatz.
Mir gefällt die sache mit den unteren strata auch. Allerdings gefält mir nicht, dass man anscheinend immer im Netz ist. Irgendwas muss es doch geben um das Netz nicht wahrnehmen zu müssen (Epileptiker gibt es doch noch, oder? die wären bei den Lichtimpulsen andauernd auf der Krankenstation.)
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen sie die Packungsbeilage und fragen sie ihren Arzt oder Apotheker...

...oder sich selbst. (Medizin- oder Pharmaziestudium vorausgesetzt)
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Re: [Xegity] Das Netz

Beitragvon Reinecke » 26.08.2008, 22:25

Hm. VR-Emitter freie Zone und schon kannst auf das Netz verzichten.
Epileptiker, sollte es sie tatsächlich noch geben (was gut sein kann, das nicht), wären als aus den weitesten Teilen der Technosphäre verbannt.
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Re: [Xegity] Das Netz

Beitragvon Ionflux » 28.08.2008, 23:35

@reinecke:
Wir wollen wissen wie Krieg in der VR aussieht.

Hauptsache bunt! ;)

Hmm, das ist natürlich eine gute Frage. Da muss ich überlegen. ;)

Zwei Faktoren spielen dabei wohl eine Rolle: Man selbst will das Kampfgeschehen möglichst übersichtlich dargestellt haben, aber den Gegner will man möglichst verwirren.

Einerseits geht es um die Darstellung der Informationen: Multiband-Abtastung der Umgebung und eine Übersicht über die Kampfsituation.

Gleichzeitig ist auch Tarnung wichtig. Man will ein möglichst geringes Informationsprofil aussenden.

Was ist mit verselbstständigten KIs, die als "Monster" durch die Strata ziehen?

KIs können je nach ihrem Charakter auf sehr verschiedene Art und Weise in Erscheinung treten. Sie sind nicht zwingend Monster. Aber VR-Waffen und Terrorakte könnten die Form von Monstrositäten annehmen…

Ist die Anzahl der Strata nach oben hin begrenzt? Also ist Stratum 9 das Maximum der Virtualität oder gehts immer noch irrealer?

Die Anzahl der Strata ist nur durch die Fähigkeiten des Benutzers beschränkt, die aber (z.B. im Falle von KIs) nahezu beliebige Extreme erreichen können.

Um sich in Stratum0 und Stratum 1 zu bewegen, scheint man sich ja physisch bewegen zu müssen. Ist das in allen Strata so? Oder kann ich mich ab Stratum X rein "geistig" bewegen.

Nur in Stratum 0 muss man sich wirklich physikalisch bewegen, und auch nur dort sind physikalische Objekte wirklich materiell.

Kann ich also in der VR "ewig" weit rumreisen?

So weit man eine zuverlässige Verbindung mit ausreichend Bandbreite hat, ja.

Gibt es so was wie einen REALITÄTSFAKTOR (so wie bei DSA) an der ich erkennen kann, ob es ein VR ist, oder echt? Kann ich, wenn mir jemand heimlich eine Freikarte nach Stratum 8 gibt, jemals merken, dass ich mich gar nicht bewege, sondern in einer maßgeschneiderten VR bin, die z.B. der normalen Welt täuschend ähnlich ist? Vgl. Matrix (Filme,Comics,Welt) (Das würde sehr sehr viele Anreize geben)

Der Realismus ist vom Stratum zunächst mal unabhängig. Generell sind aber höhere Strata einfacher als VR zu erkennen, da die dortigen Akteure einfach abstraktere Visualisierungen bevorzugen die einfach surreal sind.
Eine perfekte VR kann man nur durch bestimmte Tests als solche entlarven. VR-Objekte auf Stratum 0 sind aber anhand ihres begrenzten Spektrums für entsprechend ausgerüstete Charaktere auch recht leicht als virtuell zu erkennen.
Damit nicht entsprechend ausgerüstete Menschen sich in der Welt noch zurechtfinden, müssen Stratum-0-VRs durch ein Symbol gekennzeichnet sein:
Bild
:mrgreen:
Niederträchtige Menschen verzichten darauf. :twisted:

@Unterseite:
Allerdings gefält mir nicht, dass man anscheinend immer im Netz ist. Irgendwas muss es doch geben um das Netz nicht wahrnehmen zu müssen.

Um höhere Strata in keiner Weise wahrnehmen zu müssen, reicht es aus, das Interface abzustellen. Bei Stratum 0 kann man immerhin die Augen zumachen. ;)

An Epileptiker habe ich nun wirklich nicht gedacht. Aber vielleicht hilft ihnen ein Interface sogar, weil es die Welt so darstellen kann, wie sie es brauchen. Die Teilnahme an bestimmten VRs ist ja keine Pflicht. Es gibt immer die Möglichkeit, den Kanal nicht einzuschalten.
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